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Presse

„Christoph Declara gab seinem Ruf als nobler Mozartpianist schönste Nahrung.Mit perlendem Anschlag ließ er in klarar Phrasierung feine Klanglinien fließen und melancholische Zwischentöne zart durchschimmern.“

Elisabeth Aumiller, 19. März 2018, Reichenhaller Tagblatt

 

„Ein Musiker war zu erleben, der dem Werk selber dienen möchte. Mit äußerst differenziertem Anschlag erschloss Declara die dichte Ausdruckswelt Schumanns – aufrichtig und nobel, höchst kultiviert.“

Marco Frei, 12. August 2014, OVB

 

„Ein Musiker war zu erleben, dessen Aufrichtigkeit in der Interpretation und Ernsthaftigkeit von größter Reife zeugte. […] Declara hat den Atem, der einer noch so fragilen Note zartes Leben einhaucht. […] Hier rang ein junger Mensch um Wahrhaftigkeit.“

Marco Frei, 12. August 2011, OVB

 

„[Declara] hat am Klavier durchaus etwas zu sagen, zu erzählen, ja zu verkünden. […] Bannend gestaltete Declara die nervöse Dauererregung der Schumann-Variationen, […] blieb aber immer klassisch gebändigt […] und beherrschte so souverän das seelische Toben. Sein Spiel blieb immer trennscharf und transparent. […] Das Thema der Händel-Variationen stellte Declara in all seiner elegant-barocken, puderbestäubten Perückenhaftigkeit vor, ließ dann aber der typischen Sextenseligkeit und dem Oktavenfuror freien, aber beherrschten Lauf, verriet sich aber nicht an klavieristische Zirkusakrobatik, sondern blieb immer der planende, ehrlich-sorgfältige Künstler. Das Thema wuchs sich indessen zu infernalischem Ingrimm aus und die majestätisch-klangprächtige Schlussfuge klang, als hätte Declara mindestens zwölf Finger. Den Großen Applausjubel beruhigte der Pianist mit einem Brahms-Walzer und einem leisen Schumannstück aus den Kinderszenen mit dem Titel: Der Dichter spricht.
Der Dichter hatte gesprochen. Der kleine Salon von Schloss Hartmannsberg hatte sich in einen großen Seelenlandschaftsraum verwandelt.“

Rainer W. Janka, 21. April 2011, OVB

 

„Diese Debüt-CD begeistert durch das brillant-natürliche Spiel des Pianisten und seine Autorität der Gestaltung. Fulminant gelingt Christoph Declara die Brahms-Sonate, die er mit vorwärtsdrängender Impulsivität erfüllt, aber auch die verletzliche Zartheit des zweiten Satzes erlebbar macht. Eine pianistische Tour de Force ist Sofia Gubaidulinas Chaconne, die Declara jenseits avantgardistischer Trockenheit atemberaubend musikantisch präsentiert und wie ein modernes Initial vor Brahms‘ gleichermaßen feurig, streng und differenziert gestaltete „Händel-Variationen“ gestellt hat. Gratulation!“

Frank Siebert, FONO FORUM 04/11

 

„Christoph Declara versteht nicht nur sein Handwerk, er ist zudem Musiker durch und durch, der mit großer Intelligenz die Interpretation der einzelnen Werke angeht.“

Isabel von Jakubowski, 28. Oktober 2008, Freilassinger Anzeiger